Hersteller: Slider
Vertrieb durch: www.clickbaits.de
Zielfisch: Barsch, Forelle, Döbel und Co.
Größe: 3,8 cm
Empfohlene Hakengröße: Micro-Jig der Größe 4
Angelarten: Jigkopf (Micro) und jegliche Finessetechnik
Farben: Eine tolle Palette, die keine Wünsche offen lässt und satte 18 Farben umfasst.
Gummimischung: weich, aber robust
Laufverhalten: Das Hauptaugenmerk liegt hier auf dem kleinen Schwanzteller, der quasi hochfrequent arbeitet und somit ordentliche Vibrationen unter Wasser abgibt.
Besonderheit: Verpackungsgrösse 18 Stück

Dieses Mal war ich für Euch mit dem “Crappie” (wie er gerne umgangssprachlich
und liebevoll genannt wird) unterwegs, der aber im Shop als Slider Finesse CP
Worm Grub 3.8 cm zu finden ist, so die genaue Bezeichnung.
Es gibt auch noch einen kleineren Bruder in einer 2 cm Version und dieser läuft
unter: Slider CP Micro-Grub 2 cm.
Hier fällt die Farbpalette mit 8 Farben etwas kleiner aus.
Nun aber zurück zur “Mission Barsch und Co.”:
Ich habe dem 3,8 cm kleinen gerippten Körper einen Micro-Jig der Größe 4
spendiert und um ihn am Kanal vernünftig führen zu können, ein Gewicht zwischen
4 – 7 Gramm gewählt, je nach Strömung und Tiefe.
Um dem Köder noch etwas mehr Beweglichkeit zu geben, darf es auch gerne ein Micro-Jig der Größe 6 sein.
In Stillgewässern kann das Jigkopf-Gewicht durchaus um Einiges leichter ausfallen.
Nun ging es aber an`s Wasser, wo ich die üblich verdächtigen Stellen aufgesucht habe.
Schon bei den ersten Würfen konnte ich beim schnellen Einholen des Crappies die Vibrationen des Schwanztellers sehr deutlich spüren.
In diesem Moment wurde mir klar, dass es sich hierbei um ein echtes kleines Kraftpaket handelt und Fisch bringen muss!
Um es kurz zu machen, ich wurde nicht enttäuscht!
Der Crappie brachte mir immer wieder postwendend Fisch in Form von Barsch von
klein bis groß, und auch einige Zander konnten dem Köder nicht widerstehen.

Immer wieder wurde kraftvoll zugebissen, was natürlich einen hohen Spaßfaktor hat, da selten Langeweile aufkommt.
Ob nun gefaulenzt, gejiggt oder im flacheren Bereich aggressiv getwitcht, war dieser Köder für mich auf Erfolgskurs.
Ein Highlight ist auch immer die Spundwand, sofern vorhanden.
Hier empfiehlt es sich, den Crappie vertikal anzubieten und ihn dabei immer wieder kurz “anzuzuppeln”.
Der Fisch lässt nicht lange auf sich warten und dieser Köder übersteht dabei meist locker viele Bisse, eben ein echtes Kraftpaket.

Tight Lines
B.K.